Sütterlinstube in der Presse

gesammelte Artikel


DAK-MAGAZIN fit! – 4/2007

Wer kann denn das noch lesen?
In vielen Familien gibt es noch alte handschriftliche Dokumente: Back- und Kochrezepte der Oma.
Oder liebevolle Dichtungen im Poesiealbum der Tante. Oder Familienurkunden. Oder alte Tagebuchaufzeichnungen…

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Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 37-10 vom 18. September 2010

Vor dem Vergessen bewahrt

Für die junge Generation ist sie ein Rätsel, die alte deutsche Schrift. Sie können die Briefe und Dokumente aus dem Nachlass ihrer Großeltern oft nicht entziffern. Hilfe gibt es bei Senioren, die solche Texte übertragen können…

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Wochenblatt, Dienstag, 3. November 2009 Nr.45

Schriftgelehrte im Scheinwerferlicht

Langenhorn (cw) – Die Leute vom Rundfunk waren schon ein paar Mal da. Die Presse sowieso. Jetzt kam das Fernsehen ins Langenhorner Altenzentrum Ansgar – noch dazu in Gestalt des quirligen Privatsenders RTL, der nach eigenem Bekunden vor allem…

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Umschau, Die Deutsche Schrift 4/2007

Sütterlinstube Ansgar - Brücke zwischen gestern und heute

Im Jahr 1996 bildete sich im Hamburger Altenzentrum St. Ansgar eine Gruppe von Ruheständlern, welche sich Gedanken über die Zukunft unserer schriftlichen Überlieferungen machten. Unter den damals 65 bis 95jährigen fanden…

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  • Post aus aller Welt


    • DAK Magazin
      Post aus aller Welt. Dr. Peter Hohn und Heinz Demmin sichten den Post­ein­gang:
      dicke, gefütterte Umschläge aus dem US-Bundesstaat Washington und den Niederlanden…
  • Schriftgelehrte


    • Schriftgelehrte
      Geschichte in Briefen und Tage­büchern: Hermann Dust, Dr. Peter Hohn, Karin Kaufhold und Ulrich Jäckstein übersetzen „Sütterlin”.